Willkommen auf Wie-ist-meine-IP-Adresse.net!

Auf Wie-ist-meine-IP-Adresse.net finden Sie schnell und auf unkomplizierter Weise Ihre aktuelle öffentliche IP-Adresse heraus. Zusätzlich erhalten Sie Informationen, die wir aus Ihrer Internet-Verbindung herauslesen konnten.

Ihre aktuelle IP 54.242.126.9
Ihr Host: ec2-54-242-126-9.compute-1.amazonaws.com
Ihr Provider: Internet Assigned Numbers Authority
Ihr Browser: Unbekannt Unbekannt
Ihr Betriebssystem:
Herkunftsland: Unbekannt
Referrer: Direkteingabe

Javascript
Deaktiviert
Java:
Unbekannt
Cookies:
Unbekannt
Auflösung:
Unbekannt
Farbtiefe:
Unbekannt
Besuchte Seiten:
Unbekannt

IP-Adresse:

Was ist eine IP Adresse ?
Bei einer IP-Adresse handelt es sich um eine Adresse, mithilfe derer Inhalte eines Geräts aufgerufen werden können, das mit dem Internet verbunden ist. Eine IP Adresse besteht aus vier Zahlen, welche durch Punkte voneinander getrennt sind. Jeder Server, auch jeder Router in privaten Haushalten, besitzt solch eine Adresse, mit der das eigene Netzwerk online identifiziert werden kann. Die IP Adresse Ihres eigenen Netzwerks können Sie über unsere Website ermitteln lassen. Alle Geräte in Ihrem Netzwerk, ob Computer, Internetfernseher oder Smartphones, nutzen alle die gleiche IP-Adresse, welche vom Router bestimmt wird. Die IP Adresse des Routers kann sich hin und wieder ändern, vor allem, wenn er neu gestartet wird. Über die Eingabe einer IP-Adresse eines anderen Routers können Sie auf entsprechende Inhalte zugreifen, falls auf dieser IP-Adresse ein Server gehostet wird. Ein Server stellt Daten im World Wide Web bereit. Hierbei kann es sich zum Beispiel um eine Website handeln, aber auch um das recht moderne Speichern von Daten in einer Online-Cloud oder um ein Onlinespiel, bei dem die Daten ebenso im Internet gespeichert werden. Die Domain einer Website ist eigentlich nur ein Ersatz für eine IP-Adresse. Wenn Sie die IP-Adresse und den Port wissen, auf denen eine bestimmte Website gehostet wird, können Sie diese auch durch Eingabe der IP-Adresse und des Ports aufrufen. In diesem Fall müssen Sie nach der IP-Adresse einen Doppelpunkt einfügen und anschließend die Portnummer eintragen. Mit entsprechenden Mitteln lassen sich sogar auf Ihrem Privatcomputer Webseiten hosten, indem entsprechende Programme verwendet werden. Hierzu müssen Sie die entsprechende Verbindung aber auch im Router und in der Firewall freigeben, da es ansonsten nicht funktioniert. Solches Webhosting ist aber sicherheitstechnisch sehr bedenklich, da der entsprechende Port auf Ihrem Computer dann offen ist, sodass auch Hacker weniger Probleme haben, sich bei Ihnen einzuloggen und Daten zu stehlen. Außerdem ist es ungünstig, da sich die IP-Adresse des eigenen Computers oft ändert und man diese deshalb immer wieder neu mitteilen müsste. Um dem vorzubeugen, gibt es entsprechende Internet-Services und Router-Funktionen, mit denen man eine IP festlegen kann, die dann sozusagen auf die aktuelle IP-Adresse des Computers verlinkt. Mithilfe einer IP-Adresse lassen sich aber nicht nur Inhalte auf einem Server aufrufen. Durch eine IP-Adresse kann beispielsweise auch der ungefähre Ort bestimmt werden, an dem sich Ihr Router befindet. In der Regel lässt sich so zumindest die Stadt ermitteln, in der Sie sich aufhalten. Das nutzen viele Webseiten, um benutzerspezifische Daten bereitzustellen, selbst wenn Sie sich auf der Seite nicht angemeldet haben.
Infos zu Proxy Server
Wie funktioniert das Surfen über einen Proxy Server? Wer im Internet surft, will nicht in jedem Fall erkennbar sein. Letztlich kann man jeden Zugriff auf einer Webseite auf den Zugreifenden zurückführen, da dieser sich über einen Provider ins Internet eingeloggt hat. Dieser Provider ordnet jedem Anmeldevorgang eine eindeutige Nummer zu. Ebenfalls eine eindeutige Nummer hat jede Internet-Ressource, also jede Webseite einschließlich aller Dateien, die von dieser Webseite benötigt werden. In der Datenbank des Providers werden beide Adressen notiert: Die Nummer der Webressource, die Nummer des Nutzers sowie Datum und Uhrzeit des Zugriffs. Man kann also auch noch später diese Zugriffe nachvollziehen, sofern man auf die Datenbankinhalte beim Provider zurückgreifen kann. Nutzt man hingegen einen Proxy-Server als Zwischenstation für den Zugriff auf eine Webseite, dann wird zunächst die entscheidende Information - die Nummer des Zugreifenden - für die Datenbank der Webseite unsichtbar gemacht. Zugleich wird beim Provider nur die Nummer des Proxy-Servers, nicht die Nummer der Ressourcen-Webseite notiert. Mit Hilfe eines Proxy-Servers kann man also weitgehend anonym im Internet surfen, sofern der Proxy-Server zuverlässig arbeitet und keine Zugriffe auf seine Protokoll-Daten zulässt und soweit man selbst keine weiteren Maßnahmen ergreift, die eine persönliche Identifikation erlauben. Die Nummern oder Adressen, von denen hier die ganze Zeit die Rede ist, werden auch als IP-Adressen bezeichnet. IP steht dabei einfach für Internet-Protokoll. Jede Ressource im Internet, jede Webseite aber auch jedes Bild, das in einer Webseite eingebettet ist, kann über diese IP-Adresse rekonstruiert werden. Auch jeder Benutzer bekommt bei der Einwahl ins Internet eine eindeutige IP-Adresse zugeordnet. Wählt er sich über ein firmeneigenes Netzwerk mit vielen Rechnern ins Internet ein, dann hat die Firma oft eine statische (dauerhafte) IP-Adresse. Auf einer Webpräsenz wird bei einem Zugriff nur diese Adresse gespeichert. Aber firmenintern wird der Zugriff ebenfalls gespeichert, hier haben die unterschiedlichen Rechner im internen Netzwerk eine interne Adresse, die im Regelfall eindeutig einer bestimmten Person zugeordnet werden kann. Wählt man sich privat ins Internet ein, dann wird meist eine dynamische (sich ändernde) IP-Adresse vom Provider zugeteilt. Aber der Provider speichert Datum, Uhrzeit und Kunden-Identifikation, womit sichergestellt ist, dass auch nachträglich erkannt werden kann, wann von wem welche Internet-Ressource abgerufen wurde. Nutzt man zur Internet-Kommunikation einen Proxy-Server, dann fordert man die Ressource nicht direkt, sondern über diesen Proxy-Server an. Man beauftragt also den Proxy-Server, die gewünschte Ressource anzufordern. Dieser gibt sich gegenüber der Webpräsenz, auf der die Ressource liegt, nur mit seiner IP-Adresse zu erkennen. Dort kann also die eindeutige IP-Adresse des Nutzers nicht gespeichert werden. Über den Proxy-Server, der als Zwischenspeicher dient, wird die Ressource an den Nutzer weitergeleitet. Auf der Seite des Providers wird dieser Vorgang nur mit der IP-Adresse des Proxy-Servers gespeichert. Beim Provider weiß man also nicht, welche Ressource abgerufen wurde, man kann lediglich die Nutzung des Proxy-Servers erkennen.
Rechtliches
Alle genannten Soft- und Hardwarebezeichnungen sowie Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und unterliegen im Allgemeinen warenzeichen-, marken- oder patentrechtlichem Schutz. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr!